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Medizin

Darmbeschwerden und Kokoswasser

Kokoswasser und Darmbeschwerden

Magen-Darmbeschwerden bringen gleich mehrere Gefahren mit sich. Sie sind nicht nur lästig, langwierig und teilweise äußerst schmerzhaft. Mit ihnen ergibt sich oft auch ein gefährlicher Flüssigkeitsverlust, der weitere Beschwerden nach sich ziehen kann. Die Ursachen von Erkrankungen im Magen-Darm-Bereich sind vielfältig. Sie beginnen bei Unverträglichkeiten gegen bestimmte Nahrungsmittel oder Inhaltsstoffe von Nahrungsmitteln.

Über die Aufnahme von verdorbener Nahrung und enden sie mit schwerwiegenden Erkrankungen wie Magen- oder Darmkrebs. Auch chronische Erkrankungen finden sich im Magen-Darm Bereich sehr häufig, unter ihnen beispielsweise Morbus Crohn, eine der bekanntesten Erkrankungen des menschlichen Darms.

Für die Behandlung solcher Erkrankungen wurden von der pharmazeutischen Industrie verschiedenste Medikamente entwickelt. Das Problem dabei: Viele dieser Medikamente bringen eklatante Nebenwirkungen mit sich. Sie wirken sich beispielsweise auf das Herz-Kreislaufsystem aus, indem sie den Blutdruck erhöhen. Teilweise greifen die hochdosierten und aggressiven Inhaltsstoffe auch die Magen- und Darmwände an, was bis zu einer Perforation führen kann.

Gibt es hier kein einfacheres und gesünderes Gegenmittel?

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Zumindest unterstützend gegen sämtliche Arten von Beschwerden im Magen-Darm-Bereich kann Kokoswasser eingesetzt werden. Inzwischen existieren sogar wissenschaftliche Studien darüber, wie wohltuend Kokoswasser auch bei Darmbeschwerden wirkt, und welche sehr guten Resultate damit erzielt werden können. Schauen wir uns doch zunächst einmal an, wie Kokoswasser auf das Magen-Darm-System wirkt und welche Arten von Erkrankungen damit erfolgreich behandelt werden können.

Grundsätzlich gilt: Wer unter Darmbeschwerden leidet, der hat oft auch mit Durchfall zu kämpfen. Ein Problem dabei ist, dass der Körper bei Durchfall große Mengen an Flüssigkeit verliert. Dies wird ihm auf anderem Wege wieder zugeführt werden müssen. Mit der Flüssigkeit gehen auch wertvolle Mineralien und Elektrolyte verloren.

Es kommt bei längeren Durchfällen zu schwerwiegenden Mangelerscheinungen. Mangelerscheinungen äußern sich dann anhand verschiedener Symptome und sind schon von außen durch ein eingefallenes Gesicht, graue und glanzlose Haut, Haarausfall etc. zu beobachten. Die gesamte physische und psychische Konstitution leidet unter solchen Erscheinungen. Am Ende stehen langwierige Erschöpfungszustände mit geringer Leistungsfähigkeit und noch mehr.

Kokoswasser als Rehydrierungsmittel

Kokoswasser dient im Magen-Darm-Bereich als sogenanntes Rehydrierungsmittel. Durch den hohen Gehalt an Mineralien und die elektrolytische Wirkung führt es dem Körper die über den Durchfall verlorengegangenen Stoffe wieder zu. Zusätzlich sorgt der elektrolytische Effekt dafür, dass eine sogenannte Resorption der Nahrung stattfindet. Das bedeutet konkret: Die aufgenommene Nahrung verbleibt fortan länger im Magen-Darm-Trakt. Sie wird nicht – wie vorher durch den Durchfall – sofort und nahezu unverdaut wieder ausgeschieden.

Kokoswasser nach Operationen

Operationen im Bereich Magen-Darm ziehen oftmals einen langwierigen Heilungsprozess nach sich. Da der Magen-Darm-Trakt ständig arbeiten muss, verläuft die Heilung hier besonders langsam. Mit Kokoswasser können Sie Ihr gesamtes Magen-Darm-System wirkungsvoll unterstützen und eine schnellere Rekonvaleszenz nach Operationen erzielen. Die im Kokoswasser enthaltenen Vitamine und Mineralien bauen den Magen-Darm-Trakt von innen auf. Gestärkt und  stabilisiertist er weniger anfällig gegen Bakterien und Viren. Gerade diese sorgen in einem geschwächten Zustand – z. B. nach Operationen – oftmals für große Komplikationen. Durch seine leichte Verdaulichkeit belastet das Kokoswasser den Magen-Darm-Bereich nicht und sorgt somit bei entsprechenden Problemen für ein leichtes, unbelastetes Gefühl.

Kokoswasser zur Ausleitung von Giftstoffen

Giftstoffe im menschlichen Körper werden längst nicht nur über die bekannten Entgiftungsorgane wie Leber oder Niere ausgeleitet, sondern sehr häufig auch über Magen und Darm. Diese Giftstoffe belasten das gesamte Magen-Darm-System und ziehen oftmals Folgeerkrankungen wie Magengeschwüre etc. nach sich. Auch Zysten, die im Darm (Dünndarm oder Dickdarm) entstehen, sind oftmals die Folge einer Belastung mit Giftstoffen.

Ein gutes Beispiel für den positiven Einfluss von Kokoswasser auf die Entgiftung im Magen-Darm-System ist der Giftstoff Amalgam. Man kennt ihn beispielsweise aus Füllungen von Zähnen, wo er bis vor einigen Jahren noch regelmäßig verwendet wurde. Inzwischen konnte nachgewiesen werden, dass Amalgam das menschliche Nervensystem nachhaltig schädigen kann. Daher wird der Stoff in sämtlichen Bereichen nicht mehr eingesetzt. Trotzdem muss der Körper – einmal mit Amalgam belastet – diesen Giftstoff wieder loswerden. Dies geschieht in der Regel über den Magen-Darm-Trakt.

Die entsprechenden Zellen im Magen-Darm-Bereich werden also durch die Entgiftung von Amalgam belastet, der Giftstoff lagert sich in ihnen ab. Kokoswasser hat jedoch einen Einfluss auf den Austausch von Natrium und Kalium in den Körperzellen. Somit bewirkt Kokoswasser eine Aktivierung der Zellreinigung und kann dazu beitragen, Giftstoffe aus den Körperzellen auszuleiten. Bereits seit vielen tausend Jahren kommt Kokoswasser daher beispielsweise in der ayurvedischen Medizin als Heilmittel zum Einsatz.

Auch bei Verstopfung wirkt Kokoswasser wunder

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Bislang haben wir lediglich über die Wirkung des Kokoswassers bei Magen-Darm-Problemen gesprochen, die sich in Form von Durchfall mit entsprechendem Flüssigkeitsverlust äußern. Auf der anderen Seite gibt es aber auch Erkrankungen in diesem Bereich, die genau gegenteilige Symptome mit sich bringen – nämlich Verstopfungen. Auch solche Symptome sind sehr unangenehm für die Betroffenen und können teilweise schwerwiegende Folgen nach sich ziehen.

Durch den ausgewogenen Gehalt an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen reguliert Kokoswasser die gesamte Verdauung und sorgt auch bei Verstopfung dafür, dass diese schnell gelindert wird bzw. ganz verschwindet. Übrigens: Der hohe Gehalt an Elektrolyten im Kokoswasser wurde hier bereits angesprochen, insbesondere bei Darmerkrankungen in Verbindung mit Durchfall gleicht er den Flüssigkeitsverlust aus.

Bei gegenteiligen Symptomen – also der Verstopfung – haben viele Betroffen Angst, dass der Körper mit diesen Stoffen überfordert wird. Doch keine Sorge: Wird die zur Verfügung gestellte Menge an Elektrolyten nicht benötigt, so scheidet der Körper überflüssige Bestandteile völlig automatisch aus.

Fazit: Kokoswasser ist eine Wohltat für Magen und Darm!

Betroffene leiden oft unter den harten Nebenwirkungen der Medikamente, die sie für ihre Magen- und Darmerkrankung tagtäglich einnehmen müssen. Durch den Einbau von Kokoswasser in die tägliche Ernährung wird der komplette Magen-Darm-Trakt beruhigt und harmonisiert, so dass bei vielen Betroffenen fortan geringere Mengen an Wirkstoff bzw. den entsprechenden Medikamenten zur Behandlung notwendig sind. Sprechen Sie im Ernstfall mit Ihrem Arzt und eruieren Sie, ob der Einsatz von Kokoswasser problemlos möglich ist. Übrigens: Kokoswasser kann auch vorbeugend gegen alle Arten von Magen- und Darmerkrankungen eingesetzt werden. Nicht umsonst finden sich bei Inselvölkern, die sich ausschließen von Kokoswasser ernähren, kaum Magen-Darm-Erkrankungen.