Hilft Kokosöl auch bei Herpes und Lippen?

Hilft Kokosöl auch bei Herpes und Lippen?

Herpes mit Kokosöl behandeln

Die Haut ist das größte Organ des Menschen und grenzt den Körper gegen seine Umwelt ab. Gleichzeitig ist sie ein Spiegelbild der Seele. Daher wirken sich Erkrankungen der Haut meist besonders dramatisch aus.

Wer unter Herpes zu leiden hat, kann davon ein Lied singen. Die Erkrankung geht fast immer mit einer großen seelischen Belastung einher, weil sie sich durch hässliche Entzündungsherde – zu sehen als Bläschen und gerötete, eingerissene Haut – bemerkbar macht, unter anderem auch im Gesicht.

Lippenherpes die häufigste Art von Herpes

Insbesondere der Mund ist bei vielen Menschen betroffen, wodurch sich einige Herpeskranke überhaupt nicht mehr in die Öffentlichkeit trauen. Aus diesem Grund haben wir ein spezielles Ebook zum Thema „Lippenherpes“ geschrieben und bieten dieses ab sofort sogar kostenlos zum download an. Hier ist der Link zum Ebook: Link

herpes und kokosölHier ein kleiner Auszug aus dem Ebook:

Lippenherpes was hilft?

Leiden Sie an Lippenherpes? Das ist nicht verwunderlich, denn fast jeder ist bereits ein- oder mehrmals in seinem Leben mit dem Herpes Simplex Virus in Kontakt gekommen. Manche Betroffenen haben Glück, das Virus bricht nie oder nur sehr selten aus. Andere haben regelmäßig mit den lästigen Bläschen des Lippenherpes zu kämpfen.
Betroffene haben oft aus eigener Erfahrung feststellen müssen, dass klassische Behandlungsmethoden, z.B. Salben mit dem Wirkungsstoff Aciclovir, keine feststellbare Linderung gegen Lippenherpes erzielen. Daher soll dieser Ratgeber neben den üblichen Behandlungsmethoden auch über alternative Möglichkeiten zur Behandlung von Herpes informieren.

Hausmittel helfen gegen Lippenherpes

Wir werden einige Hausmittel zum Thema Lippenherpes vorstellen. Sollten wir Ihrer Meinung nach eine Methode vergessen haben, zögern Sie bitte nicht und machen uns darauf aufmerksam. Um eines vorwegzunehmen: Dieses eBook gibt keine Beratung oder Empfehlung und ersetzt auf keinen Fall die Diagnose und Behandlung eines Arztes. Die hier dargestellten Ratschläge und Meinungen sollen dazu dienen, eigene Erfahrungen zum leidigen Thema Lippenherpes mit anderen zu teilen.

Um den Betroffenen zu helfen, bringen sowohl die kosmetische Industrie als auch die Medizin immer wieder neue Präparate auf den Markt, mit denen sich Hautkrankheiten wie Herpes behandeln lassen. Alles weitere zum Thema Lippenherpes gibt es dann in dem Ebook!.

Das Problem dabei: Die meisten dieser Präparate weisen eklatante Nebenwirkungen auf. Mittel wie Aciclovir, die in der modernen Medizin gegen Herpes eingesetzt werden, sollte beispielsweise nicht von Frauen in der Schwangerschaft eingenommen werden.

Außerdem können sie Begleiterscheinungen und Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Schwindelgefühl und Beschwerden des Verdauungstraktes nach oraler und intravenöser Verabreichung auslösen. Bei rein äußerlicher Anwendung stellen sich ebenfalls Nebenwirkungen ein, z. B. ein Stechen und Brennen auf der Haut. Zudem bilden sich gegen Aciclovir und Co. sehr schnell Resistenzen.

Kokosöl hilft sanft und nachhaltig bei Herpes

Wesentlich sanfter, aber trotzdem nachhaltig und wirksam ist die Behandlung von Herpes mit Kokosöl. Dazu muss man wissen: Herpes ist eine entzündliche Viruserkrankung, die entsprechend mit einem antiviralen und entzündungshemmendem Mittel behandelt werden muss. Dabei wird grundsätzlich zwischen verschiedenen Formen von Herpes unterschieden – die bekanntesten sind Genitalherpes und Lippenherpes. Die Behandlung der verschiedenen Herpeserkrankungen verläuft ziemlich ähnlich, daher wollen wir uns hier vorwiegend auf Lippenherpes beschränken.

Kokosöl besitzt eine entzündungshemmende und antibakterielle bzw. antivirale Wirkung. Es hilft der dabei, die Entzündungsherde in Form der sichtbaren Bläschen rasch zu lindern und zum Zurückentwickeln zu bewegen. Dabei kann Kokosöl sowohl äußerlich aufgetragen als auch innerlich angewendet – also eingenommen – werden. Hier die besten Tipps zur Anwendung:

Äußerliche Anwendung von Kokosöl gegen Herpes

Zur äußerlichen Anwendung tragen Sie Kokosöl in der gewünschten Menge einfach pur auf die betroffenen Hautstellen auf. Vorsicht – Herpes ist hochansteckend! Achten Sie darauf, nicht zuerst die befallenen Hautstellen zu berühren und dann in den Tiegel mit Kokosöl zu greifen. Besser: Nehmen Sie sich die benötigte Menge Kokosöl aus dem Gefäß heraus, tragen Sie sie auf und waschen sich danach die Hände. Die äußerliche Anwendung kann mehrmals am Tag erfolgen, umso schneller wird sich die Wirkung des wertvollen Kokosöls zeigen. Sollte Kokosöl bei Herpes nicht ausreichen, hilft auf jeden Fall das hier: Wirksame Creme

So wenden Sie Kokosöl innerlich gegen Herpes an

alternative behandlung herpesDurch die Einnahme von Kokosöl sorgen Sie dafür, dass das Immunsystem nachhaltig gestärkt wird. So bekämpft der Körper die Herpesviren effektiver und schneller, die Erkrankung kann sich nicht mehr ausbreiten. Nehmen Sie dazu einfach 1-2 EL Kokosöl pro Tag ein, entweder in purer Form oder aufgelöst in Tee bzw. Speisen nach Wahl.

Fazit: Es muss nicht immer die „harte“ Medizin sein!
Wer unter Herpes leidet, sollte es zunächst mit einem natürlichen, sanften Mittel versuchen. Kokosöl ist dafür geradezu prädestiniert. Es besitzt keinerlei Nebenwirkungen, kann sowohl innerlich als auch äußerlich angewendet werden und wirkt schnell und effektiv. Probieren Sie es doch einfach einmal aus! Achten Sie aber unbedingt darauf, daß das verwendete Kokosöl einen hohen Anteil an Laurinsäure hat. Hier haben wir die Unterschiede aufgezeigt: Kokosöl Vergleich

Und was sagt Wikipedia zu Herpes?: (Quelle:  https://de.wikipedia.org/wiki/Herpes_simplex)

Der Herpes simplex (lateinisch simplex ‚einfach‘) bezeichnet eine durch Herpes-simplex-Viren hervorgerufene Virusinfektion. Umgangssprachlich wird für eine Infektion meist die verkürzte Form Herpes verwendet. Es stammt vom altgriechischen ἕρπειν herpein (‚kriechen‘) ab, womit die kriechende Ausbreitung der Hautläsionen bei einer Herpes-simplex-Infektion gemeint ist.

Die Erreger von Herpes-simplex-Infektionen sind zwei verschiedene Virusspezies: das Herpes-simplex-Virus 1 (HSV-1) und das Herpes-simplex-Virus 2 (HSV-2). Sie zeigen hinsichtlich ihrer Krankheitsbilder und der Krankheitslokalisation geringfügige Abweichungen.


Nach dem Auftreten sowie der Lokalisation der Krankheitssymptome werden klinisch verschiedene HSV-Infektionen bezeichnet, von denen der Herpes simplex labialis (Lippenherpes) und der Herpes simplex genitalis (Genitalherpes) eine hohe Häufigkeit haben. Neben diesen Formen gibt es auch seltene, schwer verlaufende HSV-Infektionen wie die generalisierte HSV-Sepsis bei Patienten mit Immundefizienz und die generalisierte HSV-Infektion des Neugeborenen (Herpes neonatorum).

Nach einer (auch symptomlosen) Erstinfektion verbleibt das Virus in einem Ruhezustand (Latenz) stets lebenslang im Organismus, was als persistierende Infektion bezeichnet wird. Diese Eigenschaft der Persistenz ist bei allen Mitgliedern der Familie Herpesviridae zu finden.

Die Therapie von HSV-Infektionen vermag diese Persistenz nicht zu beenden, sondern sie versucht die Vermehrung des Virus nach einer erfolgten Reaktivierung aus dem Ruhestadium zu verhindern. Für die HSV-Therapie stehen mehrere Virostatika zur Verfügung, die im Gegensatz zur Therapie der meisten Virusinfektionen hoch spezifisch sind.

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Wirksame Naturheilmittel zur Behandlung von Lippenherpes (Herpes labialis)

Wiederkehrender Lippenherpes ist für Betroffene oft unangenehm und nervig. Bei vielen Menschen erfolgt die Infektion mit dem Herpes-simplex-Virus Typ 1 bereits in der Kindheit. Das Virus fällt in einen Ruhezustand und kommt nur dann mit Symptomen zum Vorschein, wenn das Immunsystem geschwächt ist. Da das Immunsystem des Menschen die Infektion auch auf Dauer nicht vollständig eliminieren kann, leiden Erwachsene oft unter Rezidiven in Form von Lippenbläschen.

Mit einfachen Naturheilmitteln lässt sich jedoch nicht nur das Auftreten von Lippenherpes vorbeugend verhindern, sondern auch ein bereits ausgebrochener Herpes wirkungsvoll eindämmen und die Heilung beschleunigen.

I. Propolis und Honig zur Behandlung von Lippenherpes

Propolis wurde in der Vergangenheit von vielen Kulturen als Heilmittel eingesetzt. Lange war nur die antibiotische Heilwirkung von Propolis in der Volksheilkunde bekannt. Neuere Untersuchungen verweisen jetzt auch auf eine antivirale Wirkung, speziell gegen das Herpes-simplex-Virus.

Eine im Jahr 2016 veröffentlichte Studie der Mustafa Kemal University untersuchte die potenzielle antivirale Wirkung von Propolis gegen das Herpes-simplex-Virus. Es stellte sich heraus, dass die Herpesviren durch die Gabe von Propolis tatsächlich nach einem Zeitraum von 24 bis 48 Stunden in ihrer Vermehrung gehemmt wurden.

Des Weiteren wurden zwischen dem gängigen medizinischen Standardwirkstoff Aciclovir und dem Bienenstoff Propolis synergistische Effekte nachgewiesen. Die beiden Mittel verstärken sich demnach gegenseitig in ihrer Wirkung, wenn sie kombiniert angewendet werden. Die Kombination einer Aciclovir-Salbe mit dem harzigen Propolis sorgt daher bei lokaler Anwendung für einen besonders starken Heileffekt gegen einen bereits ausgebrochenen Lippenherpes. Es existieren darüber hinaus etliche weitere Studien, die auf eine Wirksamkeit von Propolis hinweisen.

naturheilmittel behandlung von lippenherpesDoch nicht nur der harzartige Propolis, sondern auch der gewöhnliche Honig der Bienen entfaltet eine therapeutische Wirkung gegen das Herpes Simplex Virus.

Einen Wirksamkeitsnachweis für die Antiherpes Wirkung von Honig erbrachte im Jahr 2004 das „Dubai Specialized Medical Center“. In einer angelegten Studie mit 16 Erwachsenen, die unter immer wiederkehrenden Herpesbläschen litten, wurde der Effekt des gewöhnlichen Honigs bei lokaler Anwendung untersucht.

Ergebnis: Der Honig war im Vergleichstest sogar noch wirksamer als die von Ärzten herkömmlich empfohlenen Salben mit dem Wirkstoff Aciclovir. Bei der Anwendung von Honig gegen Lippenherpes wurden dabei keine Nebenwirkungen beobachtet. Der medizinische Wirkstoff Aciclovir hingegen sorgte bei einigen Probanden für leichte Hautirritationen. Die Forscher kamen zu dem Schluss, dass lokal aufgetragener Honig sicher und gut gegen Lippenherpes wirkt.

II. Zitronenmelisse und Gewürznelken gegen Lippenherpes

Neben Propolis und Honig gibt es noch etliche Kräuter die antivirale Eigenschaften besitzen. Die Zitronenmelisse scheint im Kampf gegen das Herpes-Virus dabei das derzeit vielversprechendste Kraut zu sein. Laut neusten Forschungsergebnissen der Universität Heidelberg hemmt die Zitronenmelisse den Herpes-simplex-Virus indem es einen weiteren Befall der Zellen verhindert. Die Melisse wirkte im Labor sogar auch in den Fällen, in denen sich bereits Resistenzen gegen die von den Ärzten verschriebenen Virustatika (Aciclovir und Brivodin) entwickelt hatten.

Übrigens: Auch Gewürznelken zeigen positive Wirkung gegen Lippenherpes. In der Fachzeitschrift Pharmacology wurden im Jahr 1998 Forschungsergebnisse veröffentlicht, die auf eine eindeutige Heilwirkung von Gewürznelken gegen das Herpes-Virus hinweisen. Verantwortlich gemacht wird dafür der in den Nelken enthaltene Inhaltsstoff Eugeniin, der eine antivirale und entzündungshemmende Wirkung entfaltet.

III. L-Lysin zur Prävention und Behandlung von Lippenherpes

Darüber hinaus kann auch L-Lysin ergänzend zur Therapie eingenommen werden. L-Lysin ist eine Aminosäure und als Nahrungsergänzungsmittel erhältlich. In verschiedenen Studien zeigte sich L-Lysin effektiv in der Vorbeugung und Behandlung von Lippenherpes. Wie viele andere Aminosäuren ist sie für den Körper wichtig und an vielen verschiedenen Funktionen beteiligt. Ein Mangel dieser Aminosäure kann sogar Negativfolgen für den Körper haben, bis hin zu einer Schwächung des Immunsystems.

Wissenschaftliche Belege für die Wirksamkeit von L-Lysin gegen Lippenherpes

L-Lysin zeigte sich in einer Studie der Indiana University School of Medicine wirksam im Einsatz gegen Lippenherpes. In dieser Studie wurde den Probanden die Aminosäure L-Lysin in 1.000 mg Tabletten verabreicht. Verabreicht wurden diese drei Mal am Tag über einen Zeitraum von sechs Monaten. Im Vergleich zur Kontrollgruppe hatte der Durchschnitt der L-Lysin-Probanden weniger Ausbrüche von Lippenherpes, und die Symptome waren bei Ausbruch signifikant geringer. Zudem zeigte sich bei Auftreten der Bläschen eine verbesserte Genesungszeit gegenüber der Kontrollgruppe, die kein L-Lysin erhielt. Laut der Forscher der Indiana University School of Medicine scheint sich L-Lysin daher sowohl zur Prävention als auch zur Therapie von Lippenherpes zu eignen.

Eine andere Studie bewies an Zellkulturen, dass L-Lysin die Vermehrung der Herpesviren hemmt. Auch die Forscher dieser Studie empfehlen daher die vorbeugende Gabe von L-Lysin zur Verhinderung eines Ausbruchs einer Herpesinfektion.

In einer weiteren Studie wurde über die orale Einnahme von 1.248 mg pro Tag eine Senkung der Rezidivrate beobachtet. Lippenbläschen sind während dieser Behandlung weniger oft aufgetreten.

Nebenwirkungen von L-Lysin

Bei der dauerhaften Einnahme einer zu hohen Dosis wurde vereinzelt von Blutgerinnungsstörungen und Blutzuckerschwankungen berichtet. Die zur Behandlung von Lippenherpes benötigten 1.000 – 3.000 mg L-Lysin pro Tag gelten jedoch als unbedenklich.

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