14

Kokosöl in der Medizin

Kokosöl in der Medizin

Wir bereits erfahren konnten, lässt sich Kokosöl wunderbar als Allround-Pflegemittel für den menschlichen Körper einsetzen. Doch nicht nur das: Die Wirkung von Kokosöl bzw. seinen hochwertigen und naturbelassenen Inhaltsstoffen geht soweit, dass es mittlerweile sogar in der Medizin bzw. in der Naturheilkunde in vielen Bereichen eingesetzt wird. Natürlich ist auch Kokosöl kein Allheilmittel, es kann jedoch bei vielen Beschwerden und Krankheiten zumindest unterstützend eingesetzt werden und hilft dem Körper bzw. dem Organismus, die Selbstheilungskräfte zu aktivieren und sich somit von innen heraus selbst zu heilen.kokosöl in der medizin

Zu Ihrer Information: In den vergangenen Jahren und Jahrzehnten wurden zahlreiche Studien über die Wirkung von Kokosöl in der Medizin bzw. auf die menschliche Gesundheit durchgeführt. Nicht alle dieser Studien sind schulmedizinisch bzw. wissenschaftlich anerkannt.

Insbesondere im alternativmedizinischen Bereich und in der Naturheilkunde setzt man auf natürliche Substanzen wie eben auch das Kokosöl. Die nachfolgend beschriebenen Wirkungen beruhen daher auf den Aussagen Betroffener und auf den angesprochenen Studien, auch außerhalb der Schulmedizin und Wissenschaft. Schauen wir uns nachfolgend doch einmal an, in welchen Bereichen Kokosöl bereits in der Medizin erfolgreich eingesetzt wurde:

weisses Palmöl der Kokosnuss

Kokosöl gegen Erkrankungen der Haut

Die pflegende Wirkung auf Haut, Haare und Nägel haben wir bereits kennen gelernt, doch Kokosöl kann noch viel mehr. Es kann Hautkrankheiten lindern und/oder diesen vorbeugen. Ein gutes Beispiel dafür ist die Hautkrankheit Neurodermitis. Es handelt sich hierbei um eine chronische Erkrankung der Haut, die angeboren ist, bzw. bereits mit dem Erbgut übertragen wird, und gegen die bis heute kein wirksames Gegenmittel gefunden werden konnte. Neurodermitis bewirkt ständige Entzündungen in der Haut, wodurch es für den Betroffenen zu einem starken Juckreiz kommt. Der anschließende Kratzreflex kann in der Regel nicht vermieden werden, wodurch sich die betroffenen Stellen immer weiter entzünden. Ein Teufelskreis setzt sich somit in Gang.

Genau hier kommt das Kokosöl ins Spiel! Durch seine antibakterielle und somit entzündungshemmende Wirkung wird dieser Teufelskreis durchbrochen. Die Haut wird beruhigt, die Entzündungsherde können abklingen, ohne dass sie durch ständige Kratzattacken daran gehindert werden. In den Wunden enthaltene Keime, Bakterien und Viren werden zuverlässig abgetötet, so dass sich die Erkrankung langsam zurückbilden kann. Das Schöne daran: Kokosöl ist ein völlig natürliches Präparat, bei dem keine Gefahr einer falschen Dosierung besteht. Es wird einfach in der bestehenden Form auf die Hautstellen aufgetragen, so oft der Betroffene es möchte. Die Haut wird gepflegt, Mangelerscheinungen vorgebeugt und es stellt sich ein beruhigtes und entspanntes Hautgefühl ein.

Schuppenflechten

Das Gleiche gilt übrigens für andere Hautkrankheiten wie etwa die Schuppenflechte. Auch sie ist in fast allen Fällen angeboren und kann bis heute lediglich in kosmetischer Form behandelt werden. Ein echtes Gegenmittel gegen Schuppenflechte gibt es also noch nicht. Ähnlich wie bei Neurodermitis bewirkt die Schuppenflechte ein ständiges Jucken der Haut, zudem lösen sich immer wieder große Mengen an Schuppen von dieser ab, zum Beispiel auf dem Kopf, aber auch an Armen, Beinen und fast allen anderen Stellen des menschlichen Körpers. Bei Schuppenflechte konnten bereits sehr gute Erfolge durch die Anwendung von Kokosöl auf der Haut erzielt werden, wie diverse unabhängige Studien beweisen.

Kokosöl kann nicht nur pur auf freie Hautstellen aufgetragen werden, es lässt sich auch zum Einmassieren in die Kopfhaut verwenden, wodurch die bei vielen Betroffenen schlimmste Partie des Körpers – nämlich die Kopfhaut – eine schnelle Linderung erfährt. Im Anschluss wird die Haut wieder mit mehr Feuchtigkeit versorgt und ihr natürlicher Schutzmantel hergestellt. So lässt sich auch Schuppenflechte durch die regelmäßige Anwendung von Kokosöl mit der Zeit gut in den Griff bekommen.

Kokosöl bei Parasitenbefall

Obwohl wir unserer modernen westlichen Welt heute viel weniger mit schädlichen Parasiten zu kämpfen haben, wie beispielsweise die Menschen in den Dritte-Welt-Ländern, fristen sie auch bei uns immer noch ihr Dasein. Die Rede ist beispielsweise von Würmern, Zecken, Läusen und Flöhen. Und diese befallen nicht nur unsere Haustiere, sondern auch den Menschen selbst. Das Schlimme daran: Durch den Biss oder Stich von Parasiten können teilweise schwerwiegende Erkrankungen übertragen werden. Ein Beispiel dafür ist die Borreliose, welche durch den Biss einer Zecke ausgelöst werden kann. In diesem Fall werden also die Borrelien übertragen und können sich anschließend im menschlichen Körper ausbreiten. Die Folgen können verheerend sein und bis hin zur akuten Hirnhautentzündung führen, wodurch sich für den Betroffenen eine Lebensgefahr ergibt.

Ein weiteres Beispiel für Ungezieferbefall in unserer modernen Welt sind Milben. Sie leben in jedem unserer Betten, zudem in Teppichen, Polstermöbeln und vielem mehr. Trotz großer Hygiene können wir einem Milbenbefall nicht restlos vorbeugen. Selbst in gut gepflegten Haushalten finden sich mitunter Millionen von Milben in einem einzigen Bett. Sie können beim Einatmen Erkrankungen und Probleme der Atemwege auslösen und Allergien hervorrufen. Die gute Nachricht: Kokosöl kann dank seiner antibakteriellen Wirkung sehr erfolgreich gegen fast alle Arten von Parasiten eingesetzt werden – sowohl bei Menschen als auch bei Tieren. Der regelmäßige Einsatz von Kokosöl tötet nicht nur die vorhandenen Parasiten selbst ab, sondern auch ihre Eier, so dass die Bildung des Nachwuchses unterbunden wird.

Kokosöl bei Pilzbefall

Ein Pilzbefall kommt auch bei Menschen deutlich häufiger vorkommen als man denkt. Es gibt verschiedene Arten von Pilzen, beispielsweise Intimpilze oder auch der gefürchtete Nagelpilz. Da auch für das Entstehen von Pilzen hauptsächlich Bakterien und Viren verantwortlich sind, kann Kokosöl zuverlässig zu deren Abtötung eingesetzt werden. Das regelmäßige Anwenden von Kokosöl kann zudem verhindern, dass sich Pilze überhaupt am bzw. im menschlichen Körper festsetzen und vermehren.

Kokosöl bei Zahnerkrankungen

Unsere Zähne können eine teure Sache werden – zumindest dann, wenn wir Probleme damit haben und umfangreiche Behandlungen beim Zahnarzt notwendig werden. Da kaum noch eine Krankenkasse die Kosten für solche Behandlungen voll übernimmt, müssen wir aus eigener Tasche mitunter große Kapitalbeträge zusteuern. Die regelmäßige Pflege der Zähne zur Vorbeugung gegen Krankheiten wie Karies, Parodontose etc. ist also absolute Pflicht! Unterstützend kann hier auch Kokosöl eingesetzt werden. Durch die Einnahme entfaltet sich seine antibakterielle Wirkung im Mund- und Rachenraum kann somit das Entstehen von Karies & Co. zuverlässig verhindern.

Diese und noch viele weitere tolle Tipps zum Thema Kokosöl finden Sie auf https://www.kokosoel.com/